Kreissportjugend im KSB "Saale/Schwarza" e.V.
Kreissportjugend im KSB "Saale/Schwarza" e.V.

Hier veröffentlichen wir Aktuelles zur Jugendarbeit und zu Projekten in den Sportvereinen des KSB "Saale/Schwarza" e.V.

Bitte senden Sie Ihre Informationen an: info@ksj-saale-schwarza.de

22. Juni 2015

4. Teen Beach Cup bleibt in Erinnerung

Am vergangenen Samstag, den 20.06.2015 fanden mit 5 Jungs und 5 Mädchen Teams der 4.Teen Beach Cup des SV Turbine Hohenwarte statt.

Auch die noch Anfang der Woche schlechte Wetterprognose hielt keines der Teams von der Anreise ab und selektierte von vornherein nur die Schönwetterbeacher aus. „Nur die harten komm in den… Sand!“

Auf 3 Beachvolleyball Feldern spielten die Teams unterteilt nach Jungs und Mädchen im Spielmodus jeder gegen jeden 2 Sätze bis 21 Punkte.

Bei den Jungs setzen sich das „SV-Stahl Beach Team“ (Barall/Kleemann) ungeschlagen auf den 1.Platz. Den 2.Platz belegte „Team Sexy“ (Tiepner/Grünhardt) und der 3.Platz ging an „Mein Bizeps brennt“ (Hofmann/Schlegel).

Spannender und knapper gestaltete es sich bei den Mädchen. Mit 6 mehr erzielten Punkten sicherten sich die „hungrigen Hasen“ (Bauer/Roschlaub) den 1.Platz vor dem Team „Beat Blocker“ (Kuhn/Klinkhart) die sich mit dem 2.Platz abgeben mussten. Den 3.Platz belegten die „Turboschnecken“ (Liebmann/Giesler)

Aber leer ging natürlich niemand aus dem Turnier aus, neben dem Spaß am Sport und der dazu gewonnen Spielerfahrung. Bekamen alle Teilnehmer wieder ein Top als Erinnerung an das Turnier, welche vom Sportgeschäft Sportknabner aus Saalfeld gesponsert wurden.

Foto/Text: JW SV Turbine Hohenwarte e.V.

17. Mai 2015

Judo Trainingszentrum Rudolstadt

Kilian Schwertner holt Gold für TZ Rudolstadt

Jasmin Voigt, Kilian Schwertner, Sarah Voigt, Niklas Wiedemann, Antonia Seidelmann

(Saalfeld) Beim 9.Saalfelder Pokalturnier im Judo kämpften 199 Jungen und Mädchen in drei Altersklassen um Pokale und Medaillen. Für das Trainingszentrum Rudolstadt standen sechs Judoka auf der Matte.

 

Dabei sorgte Kilian Schwertner in der U10 männlich für die größte Überraschung. Nachdem er zunächst Finn Helbig vom SV 1883 Schwarza klar mit Ippon ( voller Punkt ) besiegte, konnte er sich nach ausgeglichenem Kampf im Golden Score auch gegen Scott Unger vom Judokan Schkeuditz durchsetzen und holte damit Gold.

 

Fantastische Kämpfe lieferte auch die Vizelandesmeisterin Sarah Voigt die ebenfalls wie in Jena die Silbermedaille erkämpfte. Bronzemedaillen gingen an Niklas Wiedemann, Jasmin Voigt und Antonia Seidelmann, die als einzigste Sportlerin in der U14 startete. Für Theo Dornheim gab es bei seinem ersten Turniereinsatz außer Erfahrung leider noch nichts zu gewinnen. Alles in Allem war es ein erfolgreicher Sonntag für die Kämpfer vom Trainingszentrum Judo Rudolstadt. Rolf Sonnabend der Trainer vom TZ Judo sagte nur „ Was will man noch mehr sechs Starter und fünf Medaillen.

Text/Foto: JTZ Rudolstadt

18. April 2015

Judo Trainingszentrum Rudolstadt

Vizelandesmeister für Sarah Voigt

Von links nach Rechts : Kilian Schwertner , Niklas Wiedemann , Sarah Voigt , Jasmin Voigt

(Jena) Am letzten Wochenende fanden die Landesmeisterschaften der unter Elfjährigen in dieser Sportart statt. Das Trainingszentrum Judo Rudolstadt schickte ebenfalls eine kleine Delegation – bestehend aus zwei Mädchen und zwei Jungen - zu dieser Veranstaltung.

 

Bei dem Marathonturnier mit 220 Teilnehmern aus ganz Thüringen und bis zu 16 Teilnehmern in jeder Gewichtsklasse konnte sich Sarah Voigt besonders gut in Szene setzen. Nach nervenaufreibenden Vorentscheidungen stand sie voller Stolz in ihrer Gewichtsklasse (bis 46,1 kg) im Finale um den Titel des Thüringenmeisters im Judo. In einem fantastischen Zweikampf, in dem Sarah nur durch eine kleine technische Wertung gegen die Sportfreundin Angelina Guttzeit vom PSV Weimar unterlag, errang sie den Titel eines Vizemeisters in der Sportart Judo.

 

Sehr spannend ging es auch bei ihrer Schwester Jasmin Voigt (über 53 kg) zu. Diese stand im Kampf um Platz 3 gegen Sophie Schulte (Nordhausen), bei dem sie sehr lange mit einem tollen O-SOTO-GARI (Fußwurf) vorn lag. Dieser Wurf erbrachte ihr mit einer technischen Wertung einen kleinen Vorteil. Kurz vor Kampfende musste sie jedoch noch einen halben Punkt wegstecken, denn sie in der kurzen Zeit nicht mehr ausgleichen konnte. So blieb für Jasmin leider nur der undankbare 4. Platz.

 

Tapfer schlugen sich auch die beiden Jungs vom Trainingszentrum Judo, wenn auch nicht ganz so gut wie die beiden Mädchen.

Niklas Wiedemann (bis 22,8 kg) unterlag im Kampf um Platz 3 ebenfalls seinem Gegner und wurde letztendlich Fünfter.

Kilian Schwertner, der sich in seiner Gewichtsklasse (bis 29,4 kg) mit einer sehr großen Anzahl an gut ausgebildeten Judokas konfrontiert sah, erlebte dagegen einen absoluten Einbruch, lag aber am Ende mit Rang 9 noch gut im Mittelfeld.

Unser Dank gilt vor allem Trainer Rolf Sonnabend, der die 4 Sportfreunde schon seit längerem auf die Landesmeisterschaften in Jena vorbereitete. Danke sagen wir auch den mitgereisten Eltern, Omas und Opas für ihre moralische Unterstützung.

Text/Foto: TZ Judo Rudolstadt

23. Februar 2015

Judo Trainingszentrum Rudolstadt

Gürtelprüfung im TZ Rudolstadt

von Links nach Rechts: Jasmin Voigt, Niklas Wiedemann, Sarah Voigt.

(Rudolstadt) Am Montag dem 23.02.15 fand die halbjährige Gürtelprüfung im Trainingszentrum Judo Rudolstadt statt . Drei Prüflinge des TZ Judo stellten sich der Aufgabe zum Erwerb des weiss/gelben Judogürtels. Unter den kritischen Augen des Prüfers und Leiters des Trainingszentrums Rolf Sonnabend wurden ausschließlich gute bis sehr gute Leistungen gezeigt. Alle drei Prüflinge bestanden deshalb mit Bravour. Dank gilt Kilian Schwertner ,der schon im Oktober 2014 seinen Gürtel ablegte und sich als Uke zur Verfügung stellte. Der Vorstand des TZ Judo wünscht den drei Sportfreunden viel Glück und viele Erfolge im Wettkampf mit dem neuen Gürtel.

Text/Foto: Rolf Sonnabend

17. Januar 2015

Judo Trainingszentrum Rudolstadt

Gelungener Jahresauftakt

untere Reihe von Links nach Rechts Theo Dornheim, Niklas Wiedemann, Leon Jürß obere Reihe von Links nach Rechts Sarah Voigt, Kilian Schwertner, Jasmin Voigt

(Bad Berka) Am 17.01.15 folgte das Trainingszentrum Judo einer Einladung zum Neujahrsturnier nach Bad Berka.

Nach der Trainingspause über Weihnachten sollte der Trainingszustand der Sportler überprüft werden. Es wurden eigentlich nur gute Leistungen gezeigt.

 

Einen großen Andrang an Startern gab es in der Gewichtsklasse bis 20 kg. Hier starteten gleich zwei Sportler vom Trainingszentrum Judo. Neben Leon Jürß (3.Platz bis 20 kg) startete auch Niklas Wiedemann (3.Platz bis 20 kg) der mit einem sehr gut ausgeführten O-Soto-Gari aufwartete.

 

Gute Leistungen zeigten weiterhin Sarah Voigt (3.Platz bis 40 kg) und ihre Schwester Jasmin Voigt (3.Platz bis 56 kg), Theo Dornheim (3.Platz bis 22 kg) konnte ebenfalls überzeugen.

 

Probleme machte trotz seines zweiten Platzes in der Gewichtsklasse bis 29 kg Kilian Schwertner, der als eigentlich „ Alter Hase" in der Sportart Judo seine gute Beweglichkeit nicht einsetzte und etwas unter den Erwartungen des Trainers lag.

Trotz alledem zeigte sich der Trainer vom Trainingszentrum Judo, Rolf Sonnabend, sehr zufrieden mit den Leistungen seiner Schützlinge.


Dank an die mitgereisten Eltern!

Text/Foto: Rolf Sonnabend

30. Mai - 01. Juni 2014

SV 1883 Schwarza e.V. Abt. Turnen

Turnerinnen des SV 1883 Schwarza e.V. überzeugen beim MITGAS-Lauf des 7. Sächsischen Landesturnfest

Die erfolgreichen Athleten kurz nach der Siegerehrung

(Bad Düben) Am vergangenen Freitag machte sich eine kleine Delegation des SV 1883 Schwarza e.V. auf den Weg nach Bad Düben zum 7. Sächsischen Landesturnfest.
Ziel der Reise war es, beim Besuch verschiedener Wettkämpfe und Veranstaltungen, Anregungen und Ideen mit dem Nachbarturnverband auszutauschen und für die eigene Arbeit im Trainingsbetrieb mitzunehmen.

 

Bereits am ersten Abend wurden bei der festlichen Eröffnung sportlich attraktive Vorstellungen geboten. Begeistert bestaunten die 8 Teilnehmer spektakuläre Darbietungen der Familie Weißheit auf dem Hochseil.

Am Samstagmittag war es dann soweit. Denn die Turnerinnen sind nicht nur zum Zuschauen nach Bad Düben gereist. Hochmotiviert nahm sie gemeinsam mit ihren beiden Trainern am MITGAS Vereinslauf teil.


Unter der unbarmherzigen Mittagssonne wurde 11:45 Uhr der Start zum Lauf an die erste, der drei Stationen auf der 3 km langen Strecke, freigegeben.

Nach nur 6 Minuten erreichte die Schwarzaer Mannschaft die erste Station. Hier mussten sie im Paddelboot die sehr schnell fließende Mulde überqueren. Danach ging es im Laufschritt in den Kurpark der Stadt Bad Düben, wo sie nach dem Ziel werfen leider 5 Strafrunden absolvieren mussten.
Keine Zeit zum Rasten den es standen bereits 16 Minuten auf der Uhr und Ziel war es, die Strecke in unter 30 Minuten zu laufen um im Titelrennen vorne mitmischen zu können.
An der letzten Station standen eine Quizsäge und Holzabschnitte bereit. Angeführt von Luzie Lindner erreichte das Team die Station. Die richtigen Antworten zu allen gestellten Fragen kamen von Lea Schulz und Frank Kaiser wie aus der Pistole geschossen.
26 Minuten zeigte die Uhr an und nun galt es, so schnell wie möglich das Ziel im Innenhof der Burg Düben zu erreichen.
Nach gerade einmal 31 Minuten waren die schweren Stationen und die 3 km lange Strecke bewältigt.

 

Am Nachmittag haben die Acht das bange Warten auf die Siegerehrung durch weitere Besuche verschiedenster Sportveranstaltungen verkürzt. Bei der abendlichen Turngala verlas Turnfestorganisator Steffen Brost die Ergebnisse. Am Ende wurde die zuvor gezeigte starke Teamleistung durch den 3. Platz honoriert. Dabei wurden fünf Bad Dübener Mannschaften auf die Plätze verwiesen. Voller stolz nahmen Luzie Lindner, Lea Schulz, Michelle Burkhardt, Jamie Lee Widera, Hanna Gieß, Polly Fröderking ,die beiden Trainer Dörte Schwertner und Frank Kaiser unter tosenden Beifall der Turnfestbesucher ihren Pokal und die Urkunden auf der großen Festbühne entgegen.

Am Tag der Abreise wussten die Trainer ihre Schützlinge noch einmal mit dem Besuchen bei der Sportakrobatik und einem Festumzug zu begeistern.


Einen großen Dank, möchten die Teilnehmer an dieser Stelle an den SV 1883 Schwarza e.V., der KSJ und den Eltern aussprechen. Ohne deren Unterstützung diese schöne und erfolgreiche Reise nicht möglich gewesen wäre.

Text/Foto: Ronny Unger

30./31. Mai 2014

MTV 1876 Saalfeld Abt. Fechten

Malin, Constanze und Tina erfüllen die Erwartungen bei den Deutschen Feengrotten-Meisterschaften im Damendegen der B-Jugend

(Saalfeld) Bestens organisiert fanden am letzten Wochenende die Deutschen Feengrottenmeisterschaften in der B-Jugend  im Damendegen in Saalfeld statt. Unter den 130 Starterinnen aus ganz Deutschland befanden sich mit Malin Wenzlaff, Constanze Landte und Tina Streitberger auch drei Fechterinnen des Saalfelder MTV 1876.

 

Pünktlich um 09:00 Uhr eröffnete Saalfelds Bürgermeister Matthias Graul im Beisein der Thüringer Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht und des Landrates Hartmut Holzhey die Titelkämpfe. Als ein gemischter Chor der Johanneskirche die Nationalhymne sang, gab es das erste Gänsehautgefühl an diesem Tag. Die drei Saalfelderinnen hatten da schon die ersten Vorrundengefechte absolviert. Malin marschierte problemlos mit vier Siegen und einer Niederlage in die zweite Runde. Constanze gelang ein klarer Auftaktsieg, danach musste sie drei Niederlagen ein- und wegstecken. Im letzten Gefecht setzte sie sich glatt mit 5:0 gegen ihre Gegnerin durch und kam so ebenfalls in die Zwischenrunde. Tina verpasste Runde zwei mit einem Sieg knapp und belegte Platz zweiundfünfzig.

 

In der Zwischenrunde konnte sich Malin mit drei weiteren Siegen für den Direktausscheid der besten 32 qualifizieren. Constanze steigerte sich enorm, gewann alle fünf Gefechte und war Drittbeste des zweiten Durchgangs. Damit hatten beide die Zielvorgabe von Trainer André Langen erfüllt.

Leider war der Sprung ganz nach vorn dann doch nicht drin. Malin gewann im KO das erste Gefecht knapp, schied dann aber nach zwei Niederlagen aus und wurde 19. Constanze musste ebenfalls nach zwei Niederlagen die Segel streichen und wurde 26. Lag es bei Malin an der fehlenden Schnelligkeit, scheiterte Constanze an ihren Nerven, focht viel zu verkrampft. „Die Platzierungen sind in Ordnung. Unsere Mädchen haben gezeigt, dass sie mit den Leistungszentren mithalten können. Die Überraschung ist aber ausgeblieben.“, sagte Langen nach der Einzelentscheidung.

 

Für den zweiten Tag wurde die Mannschaft des MTV 1876 Saalfeld auf Rang fünfzehn gesetzt. Damit hatten sie es in der Vorrunde mit Bayern, Westfalen und Nordrhein zu tun. Im ersten Mannschaftskampf ging es gleich um alles. Gegen das Team Bayern II gelang am Ende ein klarer 45:35 Erfolg. Dieses positive Ergebnis motivierte die Mädchen zu einer weiteren Leistungssteigerung. Gegen Nordrhein III gab es ein schon fast sensationelles 45:32. Damit qualifizierten sich die Saalfelderinnen vorzeitig für den 16er KO. Gegen Westfalen kamen die drei nicht so richtig in den Mannschaftskampf rein. Von Beginn an liefen sie einem Rückstand hinterher und unterlagen am Ende 39:45. Platz neun nach der Vorrunde machte Hoffnung. Nächster Gegner wäre eigentlich die Landesauswahl aus Sachsen gewesen, allerdings mussten Mannschaften im Tablout getauscht werden um Wiederholungsgefechte zu vermeiden. So traf das MTV-Team im Achtelfinale auf die starke Mannschaft Nordrhein I. Gegen die Mädchen um die Solingerin Löhr und die Holländerin van Eldik hatten die Gastgeberinnen keine Chance. Nur Constanze konnte zwei Einzelgefechte knapp für sich entscheiden, die 29:45 Niederlage aber auch nicht verhindern. Am Ende blieb es bei Platz zwölf.

„Natürlich hätten wir lieber gegen Sachsen gefochten, aber die Verschiebung entspricht dem Reglement. Die Mädels haben einen tollen Wettkampf gefochten, teilweise über ihrem Limit agiert und eine tadellose kämpferische Leistung abgeliefert. Wir sind stolz!“, gab Langen dem Fernsehteam vom mdr Auskunft. Deutscher Mannschaftsmeister wurde am Ende die Auswahl Hessens.

 

Viel Lob und Anerkennung konnten die Organisatoren von den Gästen ernten. Neben den perfekten Wettkampfbedingungen wurden die Sauberkeit der Halle, das Umfeld und die Versorgung der Teilnehmer, aber auch die Schönheit der Stadt –insbesondere des neuen Marktplatzes-  und der Saalfelder Feengrotten positiv erwähnt. Auch Rudolstadt (Jugendherberge) und Bad Blankenburg (Landessportschule) bleiben bei einigen Teilnehmern in guter Erinnerung. „Was kann einem Besseres passieren, als die Frage der Turnierleitung des DFB, wann sie in Saalfeld wieder eine Deutsche Meisterschaft veranstalten dürfen.“, fasste André Langen den Wettkampf in einem Satz zusammen.

Ein ganz großes Dankeschön möchte der MTV 1876 Saalfeld allen Unterstützern, Förderern und Sponsoren und natürlich den vielen unermüdlichen Helfern hinter den Kulissen sagen. 

Text: André Langen

25. Mai 2014

SV Siemens Rudolstadt Abt.Kegeln

SV Siemens Rudolstadt nach spannendem Finalturnier in Saalfeld Pokalsieger

(Saalfeld) Zum Finale des TKV-Pokal Classic trafen in Saalfeld die vier qualifizierten Teams des KC Gut Holz Kaltensundheim, KSV Hopfgarten, ThSV DT Bad Langensalza und SV Siemens Rudolstadt aufeinander.

Das Finalturnier eröffnete der SV Siemens Rudolstadt mit Max Heinemann, der sehr gute 152 Kegel auf 15 Volle und 15 Abräumer erreichte. Das bedeutete vier Satzpunkte im ersten Vergleich und ein optimaler Start ins Turnier. Seine Serie setzte der Siemenskegler mit 128 Kegeln und 2 Satzpunkten fort, dann folgten 3 Satzpunkte mit 131 Kegeln und im 4. Satz erreichte Max nochmals 4 Satzpunkte mit 132 zu Fall gebrachten Kegeln. Insgesamt erreichte Max Heinemann 543 Kegel mit 13 Satzpunkten, was Rang 2 nach dem ersten Durchgang bedeutete., Kaltensundheim erreichte mit Adrian Schmuck (550 Kegel) 13,5 Satzpunkte und erlang damit die Führung. Etwas abgeschlagen der KSV Hopfgarten mit Eric Bechermann-Beier (498 Kegel, 8,5 Satzpunkte) und Bad Langensalza mit Julia Leukefeld (433Kegel, 5 Satzpunkte).

 

Der SV Siemens Rudolstadt kegelte nun im zweiten Durchgang mit Michael Barth weiter, der sich im ersten Satz mit 128 Kegeln und 3 Satzpunkten zufrieden geben musste, dann aber in den beiden folgenden Sätzen mit 141 Kegel und 127 Kegel jeweils die höchste Punktausbeute holen konnte, bevor er im letzten Satz mit 130 Kegeln nochmals 2 Satzpunkte erkegeln konnte. In diesem Satz zog das Siemensquartett nach Michaels guter Leistung von 13 Satzpunkten und 526 Gesamtkegel an Kaltensundheim vorbei, die mit Tim Hartmann (519 Kegel, 12 Satzpunkte) jetzt einen halben Punkt dahinter lagen. Auch auf Platz 3 gab es einen Wechsel, denn Hopfgarten mit Florian Weinschenk (429 Kegel, 5 Satzpunkte) musste das Team von Bad Langensalza mit Michael Rahardt (474 Kegel, 10 Satzpunkte) vorbei ziehen lassen.

 

Ein Pokalfinale welches an Spannung immer mehr zunahm. Dafür sorgte der dritte Durchgang. Robin Kammel erkegelte im ersten Satz 135 Kegel und bekam 3 Satzpunkte, die er auch mit 138 Kegel und 154 Kegel in den beiden folgenden Sätzen erkämpfte. Im 4. Satz erreichte der Rudolstädter mit 126 Kegel nur 2 Satzpunkte, erzielte aber nach 120 Wurf ein starkes Ergebnis von 553 Gesamtkegel und 11 Satzpunkten. Die Tagesbestleistung markierte der Kaltensundheimer Constantin Cleemen mit 576 Kegel. 14 Satzpunkte errang er für sein Team und die Gesamtführung mit 39,5 Satzpunkten zurück. Dicht gefolgt vom SV Siemens Rudolstadt mit 37 Satzpunkten. Auch um den 3. Platz wurde weiter gekämpft. Hier konnte sich Nicole Kothe (524 Kegel, 11 Satzpunkte) gegen die Vertreterin von Bad Langensalza Celine Leukefeld (462 Kegel, 4 Satzpunkte) durchsetzen. Damit gab es auch hier wieder einen Platzierungswechsel, der KSV Hopfgarten zurück auf Platz 3.

 

Siemensschlusskegler Daniel Barth hatte nun die schwere Aufgabe, gegen den in Führung liegenden Kaltensundheimer Jan Nävie die fehlenden Satzpunkte aufzuholen. Nicht nur diese Aufgabe wurde zur nervenaufreibenden Herausforderung für den sonst verlässlichen letztenSpieler des Siemensquartetts. Es kam auch noch ein glückloses, immer wieder die Mitte treffendes Kegelspiel hinzu. Daniel musste sein ganzes Können und viel Geduld abrufen, um mit diesen Umständen klar zu kommen.
Zunächst aber kam nach dem ersten Spiel noch ein Satzpunkt mehr auf das Konto von Kaltensundheim, denn Daniel Barth erspielte mit 115 Kegel nur 2 Satzpunkte. Im darauf folgenden zweiten Satz erkegelte der Rudolstädter mit 128 Kegel 4 Satzpunkte. Da Kaltensundheim mit nur einem erlangten Satzpunkt in das dritte Duell ging, holten die Rudolstädter bis auf einen halben Satzpunkt auf. Das an Spannung kaum zu überbietende Pokalfinale forderte nun den ganzen Einsatz der Fans und Mannschaftskameraden.
Alle feuerten an und der dritte Satz brachte wieder die Führung des SV Siemens Rudolstadt, denn Daniel hatte mit 116 Kegel 3 Satzpunkte erkämpft und der ebenfalls glücklos agierende Kaltensundheimer erreichte nur 1 Satzpunkt mit 110 zu Fall gebrachten Kegel. Im letzten Durchgang des Tages konnte der Rudolstädter mit 1 Satzpunkt mehr als sein Kontrahent den Sack zu machen und erspielte insgesamt 484 Kegel und 11 Satzpunkte. Jan Nävie kam am Schluss für Kaltensundheim auf 467 Kegel und 6 Satzpunkte.

 

Damit holte der SV Siemens Rudolstadt mit 48 Satzpunkten (2106 Gesamtkegel) vor Kaltensundheim mit 45,5 Satzpunkten (2112 Gesamtkegel) den TKV Pokal. Platz 3 wurde von Hopfgarten mit der Schlusskeglerin Lisa Weise (477 Kegel, 9 Satzpunkte) gegen den nochmals angreifenden Bad Langensalzaer Paul Sommer (536 Kegel, 14 Satzpunkte) verteidigt. Am Ende Platz 3 mit 33, 5 Satzpunkten (1928 Gesamtkegel) für Hopfgarten ganz knapp dahinter Bad Langensalza mit 33 Satzpunkten (1905 Gesamtkegel).

Text/Foto: Thomas Barth

10. April 2014

MTV 1876 Saalfeld Abt. Fechten

Fünf Pokalsiege für Saalfelds Fechter in Marktredwitz

(Marktredwitz) Die siebente Auflage des Egrensisturniers in Marktredwitz wurde von den Fechterinnen und Fechtern des MTV 1876 Saalfeld dominiert. So konnten in den Schüleraltersklassen die Saalfelder gleich vier der sechs Pokale gewinnen.

 

Celine Stumpf war das beste Mädchen im Jahrgang 2004 und jünger, erreichte das im gemeinsamen Wettbewerb mit den Jungen als einzige Dame das Halbfinale. Den Sieg holte sich in einem spannenden und sehr schönen Gefecht Laurenz Dörfer in der Verlängerung gegen den Altenburger Bertil Petersen.

Ähnlich verlief der Wettbewerb im Jahrgang 2002. Hier war Hannah Traut beste Dame und holte sich den Pokal. Sie unterlag im Halbfinale Vereinskamerad Georg Rein, der anschließend das Finale gegen den Meininger Pfeiffer mit 10:9 für sich entschied.

 

Den 5. Pokalgewinn steuerte Constanze Landte bei, die im Finale der B-Jugend die Nummer eins aus Sachsen Josephine Ebert (Chemnitzer PSV) diesmal sicher mit 10:5 besiegen konnte. Zuvor bewies sie im Halbfinale Nervenstärke, bezwang die Weidaerin Theres Grundmann in der Verlängerung. Malin Wenzlaff wurde Sechste.

In der Altersklassen A-Jugend konnten die Saalfelder ebenfalls mit guten Ergebnissen in der Tasche die Heimreise antreten. Pascal Schier, Vorkampdritter musste sich im Viertelfinale dem späteren Turniersieger Johannes Walther (Meiningen) geschlagen geben und wurde Fünfter. Anton Rein schaffte ebenfalls den Sprung ins A-Finale und wurde Achter.

 

Bei den Damen überraschte Emilia Dörfer, die im Achtelfinale nach 9:12 Rückstand noch mit 15:14 gegen Constanze Landte gewinnen und Platz drei belegte. Malin Wenzlaff erreichte sogar das Finale, hatte aber dort gegen Freisl aus Oberammergau keine Chance und wurde Zweite. Constanze belegte im Endklassement Platz fünf.

Text: André Langen

01. März 2014

KKV Schwarzakreis

Kreismeisterschaftsfinale Kegeln Jugend U14/18: Robin Kammel nach Finalkrimi verdienter Kreismeister

vlnr.Sieger und Platzierte der u18: Daniel Barth (Siemens), Robin Kammel (Siemens), Martin Grau (SKC Saalfeld)

(Saalfeld) Mit dem Endlauf in der Saalfelder Kegelhalle fanden am letzten Samstag mit 20 Nachwuchskeglern die Kreiseinzelmeisterschaften der Altersklassen u14 und u18 ihren Abschluß.

Bei den u14-Jungen holte sich erwartungsgemäß der Siemens-Kegler Simon Axthelm mit 977 Kegeln in der Summer beider Durchgänge den Titel. Der Unterweißbacher Johannes Kirsch stellte zwar mit 488 Kegeln den Bestwert des Endlaufes, er konnte damit aber den Abstand aus dem Vorlauf nur geringfügig verkürzen.
Das Duell um Platz drei zwischen Kevin Möller (SKC Saalfeld) und Leon Unbehaun vom RKV Rudolstadt entschied der Saalfelder Spieler mit 855 zu 836 für sich.

 

Bei den u18-Mädchen konnte sich diesmal Cindy Wolfram gegenüber ihrer Vereinskameradin Sarah Büchner (beide Unterweißbach) erfolgreich durchsetzen. Sarah hatte im Endlauf mit 505 zwar das bessere Ergebnis erzielt, doch Cindy brachte den Vorsprung aus dem Vorlauf mit ihren 491 Kegeln beim 952 zu 931 sicher ins Ziel.

Erstmals Starter einer Kreiseinzelmeisterschaft waren die drei Spielerinnen des ESV Lok Rudolstadt bei den u14-Mädchen.


Samatha Petrick brachte aus dem Vorlauf schon einen großen Vorsprung mit, war auch am Samstag mit 381 die Beste. Mit 827 Kegeln holte sie sich ihren ersten KEM-Titel. Im Kampf um Platz zwei hatte am Ende Lea Fritz mit ihren 333 Kegeln und 634 in der Summe die besseren Karten und verwies Emely Mohlau mit ihren 620 auf Platz drei.

Bei den u18-Jungen gingen zum Endlauf nochmals die 11 besten Spieler aus dem Vorlauf an den Start. Der Bestplatzierte des ersten Startblocks, Robert Schwabe (Unterweißbach), konnte mit 485 Kegeln den zweitbesten Wert hinter Max Schöbitz (Remda, 487, am Ende 7.) erzielen und seine Position mit 998 Kegeln behaupten.


Es folgten aber noch sechs Starter, für Spannung war gesorgt. Daniel Barth, der nach dem Vorlauf Führende Siemens-Kegler, konnte zunächst die Angriffe der Verfolger erfolgreich abwehren. Nach einer nur mäßigen dritten Bahn (102) verlor er aber an Boden.

Dies nutze Robin Kammel (Siemens) mit einer starken 150er Bahn aus. Auch auf den letzten 30 Wurf lies er sich dann nicht mehr beirren, holte sich mit dem Endlaufbestwert von 534 und 1088 Kegeln in der Summe den Einzeltitel.
Der Saalfelder Martin Grau schaffte es, sich mit seinen 512 und 1066 noch auf Platz zwei nach vorn zu spielen. Für den am Ende enttäuschten Daniel Barth blieb im packenden Schlussduell nach 496 Kegeln mit 1059 nur Platz drei.
Max Heinemann (Siemens) konnte sich nach 516 im Endlauf noch um einen Rang auf Platz vier verbessern.

 

Text/Foto: Holger Möller

01. März 2014

MTV 1876 Saalfeld Abt. Fechten

Constanze Landte gewinnt Osterburgpokal in Harpersdorf, dazu drei Silber- und zwei Bronzemedaillen für den MTV-Nachwuchs

Siegerehrung Damendegen B-Jugend

(Harpersdorf) Durchaus erfolgreich kehrten die Saalfelder Nachwuchsfechter vom Osterburgpokal am vergangenen Samstag aus Harpersdorf zurück.

Laurenz Dörfer gelang konnte sich in der stark besetzten Altersklasse 2004 ohne Niederlage bis ins Finale fechten, unterlag dort nur hauchdünn mit 9:10 und sicherte sich die Silbermedaille. Im Jahrgang 2002 traf Cedric Wiefel leider bereits im Viertelfinale auf Dauerkonkurrenten Lösche aus Nordhausen, dem er diesmal 5:8 unterlag und ging mit Platz sieben bei diesem Wettkampf leer aus. Hannah Traut konnte sich bis ins Floretthalbfinale vorkämpfen und Bronze gewinnen. Anschließend startete sie eine Altersklasse höher mit dem Degen und holte sich ihre zweite Bronzemedaille an diesem Tag.

Im Wettbewerb des Jahrgangs 2001 verpasste Leonard Richter das Halbfinale nur ganz knapp. 9:10 unterlag er seinem Gegner und wurde Sechster. Ebefalls das Finale der besten Acht hatten die beiden Schüler Cedric Wiefel und Paul Hotze erreicht. Sie belegten die Ränge sieben und acht.

Florettfechter Cedric Wiefel, Hannah Traut, Laurenz Dörfer (v.l.n.r.)

Im älteren B-Jugendjahrgang wurde das Turnier Mädchen und Jungen gemeinsam durchgeführt. Nach der Vorrunde lag der Saalfelder Johann Schneider mit sechs Siegen aus sieben Gefechten in Front. Hinter dem Hallenser Dolg folgten Malin Wenzalff auf Rang drei und Constanze Landte auf Platz. Johann Schneider und Malin Wenzlaff gewannen ihre Viertelfinalgefechte ohne Probleme. Constanze kam bei diesem Wettkampf nur schwer in Tritt. Mit dem Weidaer Tom Wolf, den sie in der Vorrunde noch klar bezwungen hatte, tat sie sich sehr schwer, lief lange Zeit einem Rückstand hinterher. Mit 8:8 ging es in die Pause. Nach einem erneuten Gegentreffer machte sie Ernst, griff zweimal sauber mit einem Bindungsangriff an und setzte die entscheidenden Treffer auf dem Oberarm ihres Gegners.

In den Halbfinalgefechten konnten beide Mädchen überraschen. Malin setzte sich klar 10:7 gegen Maximilian Dolg durch. Constanze lag zwar zu Beginn 0:2 gegen Johann Schneider hinten, konnte dann aber zum 6:6 ausgleichen und im zweiten Gefechtsabschnitt noch klar 10:6 gewinnen.

 

Im kleinen Finale unterlag Johann dem Hallenser und wurde damit Zweiter bei den Jungen. Im Damendegen standen sich anschließend mit Malin Wenzlaff und Constanze Landte die beiden Ersten der Thüringer Rangliste gegenüber. Zu Beginn des Gefechts ging Malin in Führung, baute diese bis zum 5:2 aus. Dann stellte sich Constanze besser auf die Reichweitenvorteile ihrer einen Kopf größeren Vereinskameradin ein, nutze zunehmend ihre Schnelligkeit aus und gewann am Ende mit 10:8. Damit konnte sie den im Vorjahr gewonnen Pokal erfolgreich verteidigen. Malin verbesserte sich um einen Rang gegenüber 2013.

 

In den Thüringer Degenranglisten gab es keine wesentlichen Veränderungen. Malin, Johann und Constanze haben die Qualifikation für die Deutschen Meisterschaften schon fast in der Tasche. Leonard Richter besitzt die Chance, sich mit entsprechenden Ergebnissen in Wrozlaw, Marktredwitz und Bautzen ebenfalls das Ticket zu sichern. Langsam eng wird es für Tina Streitberger. Sie muss bei den letzten drei Turnieren unbedingt punkten um Theresa Grundmann noch von Platz drei zu verdrängen und die direkte Qualifikation für die Deutschen Titelkämpfe in Saalfeld am 31. Mai noch zu schaffen.

Text/Foto: André Langen

09. Februar 2014

MTV 1876 Saalfeld Abt. Fechten

Dem Ziel Pokalverteidigung im Thüringenpokal 2013/2014 einen Schritt näher

hintere Reihe Fiona Sommer, Meike Wenzlaff, Uta Gräf (v.l.n.r.), vorn Mitte Constanze Landte

(Mühlhausen) Mit einem hervorragenden Mannschaftsergebnis kehrten die Fechterinnen MTV 1876 Saalfeld vom dritten Turnier um den Thüringenpokal in dieser Saison am Sonntag aus Mühlhausen zurück.
Mit Uta Gräf, Meike Wenzlaff, Constanze Landte und Fiona Sommer schafften gleich vier Saalfelderinnen den Sprung in das A-Finale der besten acht Degenfechterinnen.


Nach der Vorrunde lag das Quartett auf den Plätzen zwei, fünf, sechs und acht. Am besten steigern konnte sich im Finale Constanze Landte. Sie gewann vier Gefechte, darunter gegen die spätere Turniersiegerin Marike Wegener vom FC Leipzig und hatte am Ende mit einem Treffer die Nase vorn vor Uta Gräf und wurde ausgezeichnete Dritte. Uta Gräf übernahm mit ihrem 4. Platz die Führung in der Gesamteinzelwertung. Fiona Sommer wurde Sechste, Meike Wenzlaff Siebente. Malin Wenzlaff und Lea Richter rundeten den starken Saalfelder Auftritt im Damendegen mit den Plätzen neun und sechzehn ab.


In der Gesamtwertung verbesserte sich Constanze auf Rang drei. Auch in der Mannschaftswertung konnte Saalfeld mit seinem dritten Tagessieg den Vorsprung weiter ausbauen. 31 Punkte liegt der MTV 1876 jetzt vor Weida und ist damit dem Ziel, den im Vorjahr errungenen Pokal zu verteidigen wieder einen Schritt näher gekommen.
Auch in den Thüringer Ranglisten können sich die Damen aus der Feengrottenstadt weiter im Vorderfeld behaupten. In der B-Jugend führt Malin vor Constanze, in der A-Jugend ist die Reihenfolge Constanze vor Malin, in der Juniorenaltersklasse führt Meike vor Fiona und Constanze und die Seniorenrangliste führt Uta an. Nur bei den Aktiven ist keine Saalfelderin auf dem Spitzenplatz. Aber mit Uta (3.), Meike (4.), Constanze (6.) und Fiona (7.) liegt ein Saalfelder Quartett in Lauerstellung.

Text/Foto: André Langen

08. Dezember 2013

SV Siemens Rudolstadt Abt. Kegeln

Siemensjugend kegelt sich überragend ins Halbfinale des TKV-Pokal

SV Siemens Rudolstadt - SV Empor Walschleben 6:0 (2102:1897)

 

(Rudolstadt) Glanzvoll und mit Dominanz erkämpfte sich auf heimischer Kegelbahn die Jugendmannschaft des SV Siemens Rudolstadt gegen den SV Empor Walschleben den Einzug ins Halbfinale des TKV-Pokal.

 

Mit Startschwierigkeiten, aber immer seinen Gegenspieler Tobias Töppe (436 Kegel) in allen 4 Sätzen unter Kontrolle, konnte Siemenskegler Michael Barth (518 Kegel) seinen Mannschaftspunkt erkämpfen. Am Ende hatte er mit einer sehr stark gespielten dritten Bahn (106 Volle und 59 Abräumer) auch ein respektables Ergebnis erreicht.
Sein Mannschaftskamerad Robin Kammel, der im selben Durchgang kegelte, liess über die Frage des zu vergebenden Mannschaftspunktes keine Zweifel aufkommen. Er beherrschte mit der Tagesbestleistung von 551 Kegel seinen Gegenspieler Sascha Gretsch (506 Kegel - beste Leistung seines Teams) jeder Zeit.

 

Nach dem Spielerwechsel im Durchgang 2 änderte sich das Bild nicht. Siemens Rudolstadt setzte seinen Kurs, das Halbfinale zu erreichen, fort. Allerdings musste der Rudolstädter Max Heinemann (494 Kegel) für ein Unentschieden nach Sätzen gegen die Walschlebenerin Pauline Reyer (475 Kegel) kämpfen, brachte aber 19 Kegel mehr zu Fall und damit wanderte auch dieser hart umkämpfte Mannschaftspunkt auf das Siemenskonto. Der zweite Mannschaftspunkt aus diesem Durchgang wurde souverän von Daniel Barth (539 Kegel) erspielt, so dass der Gästekegler Leon Köbis (480 Kegel) in allen 4 Sätzen chancenlos blieb.
Das Endergebnis von 2102:1897 Gesamtkegel unterstrich nochmals die Überlegenheit der gastgebenden Mannschaft SV Siemens Rudolstadt.

Text/Foto: Thomas Barth

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